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WhispaWave

Wer wir sind

Zwei Gründer. Made in Deutschland.

Wir sind Nils und Micha. WhispaWave gibt es, weil Diktier-Tools auf Deutsch zu viele Fehler machten und uns die Funktionen fehlten, die wir täglich brauchten.

Gegründet
2026
Finanzierung
Bootstrapped
Team
Zu zweit

Die deutsche Sprachqualität war der Grund, WhispaWave ernsthaft zu bauen. Dazu der Anspruch, fertigen Text zu liefern statt rohem Transkript.

Nils und Micha, die beiden Gründer

Zwei Gründer

Nils & Micha · das ganze Team

Aus zu vielen Fehlern wurde ein Produkt.

01

Der Trigger.

Wir haben die großen Diktier-Tools auf Deutsch benutzt und täglich nachkorrigiert. Umlaute, Sie-Form, Fachbegriffe, deutscher Satzbau: zu viele Fehler für ein Werkzeug, das man jeden Tag braucht.

Dazu fehlten Funktionen, die wir täglich vermisst haben.

02

Die Idee.

Also selbst bauen: auf Deutsch optimiert, mit den Funktionen, die uns fehlten. Und weil Nils aus der Unternehmensberatung kommt und DSGVO-Anforderungen aus der freien Wirtschaft täglich erlebt hat, stand früh fest: Server in der EU, von Tag 1. Zwei Leute, deren Mail-Adressen im Impressum stehen.

03

Was es jetzt ist.

WhispaWave ist fertig und im täglichen Einsatz bei den ersten DACH-Profis. Manche schreiben Newsletter, manche programmieren, manche dokumentieren ihre Beratungs-Calls. Die meisten sind Selbstständige zwischen 30 und 60: Leute, die täglich mehr tippen als sie reden.

04

Wo's hingeht.

Die Mac-App ist da, Windows folgt als Nächstes, iPhone und Android sind in Arbeit — alles parallel entwickelt, damit es sich später wie ein Produkt anfühlt. Wir bleiben zu zweit, solange das geht. Nicht aus Prinzip, sondern weil's mit der heutigen Tool-Pipeline für ein Zwei-Mann-Team machbar ist.

Status

Fertig

Keine Beta: WhispaWave ist fertig und bei den ersten DACH-Profis im täglichen Einsatz.

Sprache

Deutsch zuerst

Umlaute, Sie-Form, Fachbegriffe und Satzbau waren kein Randthema. Sie kamen jeden Tag vor.

Team

Nils + Micha

Zwei Gründer, kurze Wege, jede Produktentscheidung am eigenen Schreibtisch getestet.

Von zu vielen Fehlern bis heute.

Von der ersten Wispr-Flow-Begeisterung über die Schwachstellen-Liste bis zur eigenen App. Was als Nächstes kommt und was bewusst nicht.
  1. Sommer 2025Erledigt

    Wispr Flow entdeckt.

    Einen Monat gratis getestet und danach nicht mehr missen wollen. Diktieren statt Tippen war ab Tag 1 Alltag.

  2. Herbst 2025Erledigt

    Schwachstellen gesammelt.

    Je mehr Alltag, desto sichtbarer die Lücken: zu viele Fehler auf Deutsch, fehlende Funktionen. Wir haben mitgeschrieben statt nur zu fluchen.

  3. Ende 2025Erledigt

    Auseinandergenommen, Plan gefasst.

    Brainstorming und saubere Analyse: Wo liegen die Fehler? Was sind die Pros, was die Cons? Wo setzen wir an? Ergebnis: selbst bauen, auf Deutsch zuerst.

  4. Januar 2026Erledigt

    Erster Prototyp.

    Nach Wochen des Nachkorrigierens stand der erste deutsche Sprachmodell-Test auf dem Mac. Damals noch träge, trotzdem überzeugt: Das geht besser.

  5. März 2026Erledigt

    Die ersten Profis.

    Erste Wartelisten-Mail bei Indie-Hacker-Foren. Aus den ersten Anmeldungen wuchsen in wenigen Wochen die ersten aktiven Nutzer. Wörterbuch und Stil-Modi kamen aus dem Feedback.

  6. Juni 2026Live

    Launch: Pro öffentlich.

    Neue Website, Pro-Plan öffentlich, Team-Plan für Kanzleien und Praxen. Die Mac-App macht den Anfang.

  7. LiveLive

    Windows-Client.

    Gleiches Backend, eigener Client. Die Hotkey-Logik einmal nachgebaut: Pro läuft auch auf Windows.

  8. LiveLive

    iOS + Android.

    Mobile Apps fürs iPhone und für Android: diktieren unterwegs, mit demselben Konto.

Zwei Leute. Erreichbar.

Nils Löchterfeld & Michail Koutchiach

Gründer-Team

Dortmund. Nils kommt aus der Unternehmensberatung: zehn Jahre Mandate, in denen täglich mehr getippt als geredet wurde und DSGVO-Konformität nie verhandelbar war. Micha baut seit Anfang 2026 mit ihm WhispaWave.

Nils Löchterfeld

Nils Löchterfeld

Bringt die Beratungserfahrung, Produktperspektive und den täglichen Schreibdruck mit, aus dem WhispaWave entstanden ist.

Michail Koutchiach

Baut Produkt und Technik seit Anfang 2026 gleichwertig mit und macht aus der Idee ein belastbares Produkt.

Wenn etwas nicht funktioniert oder du eine Frage hast, die kein FAQ beantwortet: schreib uns direkt. Die Mail landet bei uns, nicht in einem Ticket-System.

Wir bauen das, weil wir es selbst jeden Tag brauchen.— Nils & Micha

Nils & Micha · Gründerteam

Vier Sätze, die alles erklären.

Keine Mission-Statements. Vier Tatsachen, die für jede Entscheidung im Produkt gelten: von den Preisen bis zum Hosting.
  • 01

    Selbst gebaut.

    Wir schreiben den Code, entscheiden die Preise und beantworten Support-Mails selbst. Kein Outsourcing, keine Stellvertreter.

  • 02

    In der EU gehostet.

    Audio und Inhalte bleiben in der EU: in Europa entwickelt, auf EU-Servern betrieben, kein Umweg über die USA.

  • 03

    Selbst bezahlt.

    Kein Investor, kein Pitch-Deck. Bootstrapped von Tag eins. Wenn wir Pro-Abos verkaufen, geht das Geld zurück in Server und Roadmap.

  • 04

    Selbst genervt.

    Jeder Bug, der dich nervt, nervt uns auch. Seit der ersten Version gilt: Wir bauen das Produkt, das wir selbst täglich nutzen wollen.

Lust, mitzubauen?

14 Tage Pro. Keine Kreditkarte. Wenn's nicht passt: einfach nicht weiternutzen. Wenn doch: Schreib uns, was fehlt. Die Roadmap entsteht im Dialog.

Bootstrapped · EU-Hosting · Made in Dortmund

Zweiter Stuhl am Schreibtisch